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	<title>Rede-Atelier</title>
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	<description>Tanja Eichinger - Expertin für Kommunikation und Rhetorik &#124; Kommunikations- und Verhaltenstraining &#124; Naturgestütztes Training &#124; Konfliktmanagement &#124; Burnout-Prävention &#124; Psychologische Beratung in Mering</description>
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		<title>Soziale Erschöpfung &#8211; Warum soziale Situationen so viel Energie kosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Eichinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 12:51:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burnout-Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Du bist nach einem Treffen mit Freunden oder einer Familienfeier völlig erschöpft, obwohl der Tag eigentlich schön war? Dann bist du damit nicht allein. Soziale Erschöpfung hat oft nichts damit zu tun, dass dir Menschen zu viel sind. Vielmehr braucht dein Nervensystem nach intensiven sozialen Situationen Zeit, um die vielen Eindrücke zu verarbeiten  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none" style="border-radius:5px;"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1448" height="1086" title="Soziale Erschöpfung-1" src="https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2026/08/Soziale-Erschoepfung-1.png" alt class="img-responsive wp-image-14881" srcset="https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2026/08/Soziale-Erschoepfung-1-200x150.png 200w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2026/08/Soziale-Erschoepfung-1-400x300.png 400w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2026/08/Soziale-Erschoepfung-1-600x450.png 600w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2026/08/Soziale-Erschoepfung-1-800x600.png 800w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2026/08/Soziale-Erschoepfung-1-1200x900.png 1200w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2026/08/Soziale-Erschoepfung-1.png 1448w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1200px" /></span></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;"></div><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><strong>Du bist nach einem Treffen mit Freunden oder einer Familienfeier völlig erschöpft, obwohl der Tag eigentlich schön war? Dann bist du damit nicht allein. Soziale Erschöpfung hat oft nichts damit zu tun, dass dir Menschen zu viel sind. Vielmehr braucht dein Nervensystem nach intensiven sozialen Situationen Zeit, um die vielen Eindrücke zu verarbeiten und wieder zur Ruhe zu kommen.</strong></p>
<h3><strong>Es sind nicht immer die Menschen</strong></h3>
<p>Kennst du das? Du verbringst Zeit mit Menschen, die du magst. Ihr lacht, unterhaltet euch und genießt die gemeinsame Zeit. Eigentlich war alles schön. Und trotzdem fühlst du dich danach vollkommen ausgelaugt. Nicht einfach nur müde, sondern innerlich leer. Du möchtest niemanden mehr sehen, keine Nachrichten beantworten und am liebsten einfach nur deine Ruhe haben.</p>
<p>Viele Menschen kennen dieses Gefühl und fragen sich anschließend: <em>&#8222;Warum bin ich nach sozialen Kontakten so erschöpft?&#8220;</em></p>
<p>Die Antwort lautet häufig: <strong>Es sind nicht immer die Menschen selbst. Es sind die Anforderungen sozialer Situationen.</strong></p>
<h3><strong>Warum soziale Situationen so anstrengend sein können</strong></h3>
<p>Jede Begegnung fordert unser Gehirn und unser Nervensystem. Während eines Gesprächs laufen unzählige Prozesse gleichzeitig ab:</p>
<ul>
<li>Wir hören aufmerksam zu.</li>
<li>Wir überlegen, wie wir antworten.</li>
<li>Wir beobachten Mimik und Körpersprache.</li>
<li>Wir interpretieren den Tonfall.</li>
<li>Wir achten auf die Stimmung unseres Gegenübers.</li>
<li>Wir regulieren unsere eigenen Gefühle.</li>
<li>Wir filtern Geräusche und andere Reize aus der Umgebung.</li>
<li>Wir treffen ständig kleine soziale Entscheidungen.</li>
</ul>
<p>All diese Vorgänge passieren oft unbewusst – und sie benötigen Energie. Je nach Persönlichkeit, aktueller Belastung oder individueller Reizverarbeitung kann dieser Energieverbrauch sehr unterschiedlich ausfallen.</p>
<h3><strong>Hochsensibilität – wenn das Nervensystem noch mehr verarbeitet</strong></h3>
<p>Für hochsensible Menschen kann soziale Erschöpfung besonders ausgeprägt sein. Hochsensibilität ist keine Krankheit und keine Schwäche, sondern eine angeborene Form der Reizverarbeitung. Das Nervensystem nimmt Informationen häufig intensiver wahr und verarbeitet sie tiefer.</p>
<p>Während eines Gesprächs werden oft nicht nur Worte aufgenommen. Gleichzeitig fließen Mimik, Gestik, Tonfall, Körpersprache, Geräusche, Licht, Gerüche, Stimmungen und viele weitere Sinneseindrücke in die Wahrnehmung ein.</p>
<p>Viele hochsensible Menschen verfügen zudem über ein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen. Sie nehmen Spannungen im Raum wahr, beschäftigen sich lange mit Gesprächen und denken über Situationen noch nach, wenn diese längst vorbei sind.</p>
<p>Diese Fähigkeit ist eine große Stärke – sie bedeutet aber auch, dass das Nervensystem deutlich mehr Informationen verarbeitet und dadurch schneller ermüden kann. Deshalb benötigen viele hochsensible Menschen nach längeren Treffen, Familienfeiern, Veranstaltungen oder Arbeitstagen mit vielen sozialen Kontakten bewusst Zeit zur Regeneration.</p>
<p>Wichtig ist dabei: <strong>Nicht jeder Mensch mit sozialer Erschöpfung ist hochsensibel. Gleichzeitig erleben viele hochsensible Menschen soziale Erschöpfung besonders häufig.</strong></p>
<h3><strong>Das Nervensystem braucht Erholung</strong></h3>
<p>Unser Nervensystem arbeitet rund um die Uhr. Es bewertet Situationen, verarbeitet Reize und versucht ständig, ein inneres Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Nach intensiven sozialen Begegnungen braucht es Zeit, um wieder in einen Zustand von Sicherheit und Ruhe zurückzufinden. Dafür reicht meist keine kurze Pause.</p>
<p>Vielleicht brauchst du:</p>
<ul>
<li>einige Stunden für dich,</li>
<li>einen ruhigen Abend,</li>
<li>einen Spaziergang in der Natur,</li>
<li>weniger Reize,</li>
<li>oder sogar Tage, bis dein Energielevel wieder steigt.</li>
</ul>
<p>Das ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein natürlicher Regulationsprozess. So wie sich Muskeln nach körperlicher Belastung erholen müssen, braucht auch unser Nervensystem Zeit, um soziale Eindrücke zu verarbeiten.</p>
<h3><strong>Warum viele ihre Erschöpfung ignorieren</strong></h3>
<p>Viele Menschen reagieren mit Selbstkritik.</p>
<p><em>&#8222;Andere schaffen das doch auch.&#8220;</em></p>
<p><em>&#8222;Ich sollte mich nicht so anstellen.&#8220;</em></p>
<p><em>&#8222;Ich kann jetzt doch nicht schon wieder absagen.&#8220;</em></p>
<p>Aus Angst, andere zu enttäuschen, werden die eigenen Grenzen immer wieder überschritten. Doch genau dadurch verlängert sich häufig die Erholungszeit. Wer die Signale seines Körpers dauerhaft übergeht, riskiert, dass aus kurzfristiger Erschöpfung langfristige Überforderung oder chronischer Stress entsteht.</p>
<h3><strong>Was deinem Nervensystem helfen kann</strong></h3>
<p>Soziale Erschöpfung bedeutet nicht, dass du soziale Kontakte per se vermeiden musst. Viel wichtiger ist es, deinen Energiehaushalt bewusst wahrzunehmen und deinem Nervensystem ausreichend Regeneration zu ermöglichen.</p>
<p>Hilfreich können sein:</p>
<ul>
<li>Plane nach größeren Treffen bewusst Erholungszeit ein.</li>
<li>Nimm erste Anzeichen von Erschöpfung ernst.</li>
<li>Erlaube dir, Einladungen auch einmal abzusagen.</li>
<li>Verbringe regelmäßig Zeit in der Natur.</li>
<li>Reduziere Reize bewusst (Stille, Musik aus, Handy weg).</li>
<li>Sorge für ausreichend Schlaf und Erholung.</li>
<li>Frage dich regelmäßig: <strong>Was brauche ich gerade wirklich?</strong></li>
</ul>
<p>Selbstfürsorge bedeutet nicht, weniger für andere da zu sein. Sie bedeutet, auch für dich selbst Verantwortung zu übernehmen.</p>
<h3><strong>Du bist nicht unsozial</strong></h3>
<p>Vielleicht ist das Wichtigste, was du aus diesem Beitrag mitnehmen kannst:</p>
<p>Du kannst Menschen lieben und trotzdem Ruhe brauchen. Du kannst gerne unter Menschen sein und dich danach vollkommen erschöpft fühlen. Diese beiden Erfahrungen schließen sich nicht aus.</p>
<p>Dein Bedürfnis nach Rückzug ist kein Zeichen dafür, dass mit dir etwas nicht stimmt. Es kann ein Hinweis darauf sein, dass dein Nervensystem gerade Zeit braucht, um die vielen Reize zu verarbeiten und wieder in Balance zu kommen. Je besser du lernst, diese Signale wahrzunehmen und ernst zu nehmen, desto leichter wird es dir fallen, deine Energie bewusst einzuteilen und gut für dich zu sorgen.</p>
<h3><strong>Mein Impuls für dich</strong></h3>
<p>Beim nächsten Mal, wenn du nach einem Treffen erschöpft bist, frage dich nicht:</p>
<p><strong>„Was stimmt nicht mit mir?“</strong></p>
<p>Sondern:</p>
<p><strong>„Was braucht mein Nervensystem gerade, um sich wieder sicher und erholt zu fühlen?“</strong></p>
<p>Diese kleine Veränderung der Perspektive kann ein wichtiger Schritt sein. Weg von Selbstkritik – hin zu mehr Verständnis für dich selbst.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Beweg Dich, dann bewegst Du was!</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sehr gerne unterstütze ich Dich auf Deiner Reise. Ruf mich an (<strong>Tel. +49 151 29458264</strong>) und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch mit mir. Ich freue mich auf Dich!</span></p>
<h6>© Bild: KI generiert</h6>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Die Königsdisziplin, dem Stress zu begegnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Eichinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 10:29:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burnout-Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sehen bei Stress oft als einzige Möglichkeit, die Situation zu verändern, die den Stress bei uns auslöst. Und dabei investieren wir unglaublich viel Energie. Das mag in Bereichen gut und möglich sein, in denen wir Einfluss auf die Veränderung der Situation haben. Was aber, wenn ich die Situation nicht verändern kann oder  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none" style="border-radius:5px;"><img decoding="async" width="800" height="534" title="Cloud" src="https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2024/07/cloud3-800x534.jpg" alt class="img-responsive wp-image-14685" srcset="https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2024/07/cloud3-200x133.jpg 200w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2024/07/cloud3-400x267.jpg 400w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2024/07/cloud3-600x400.jpg 600w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2024/07/cloud3-800x534.jpg 800w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2024/07/cloud3.jpg 1201w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 800px" /></span></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;"></div><div class="fusion-text fusion-text-2"><p style="font-weight: 400;">Wir sehen bei Stress oft als einzige Möglichkeit, die Situation zu verändern, die den Stress bei uns auslöst. Und dabei investieren wir unglaublich viel Energie. Das mag in Bereichen gut und möglich sein, in denen wir Einfluss auf die Veränderung der Situation haben.</p>
<p style="font-weight: 400;">Was aber, wenn ich die Situation nicht verändern kann oder es nicht unbedingt meine erste Wahl sein soll?</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Besonders nachhaltig ist es, unsere innere Haltung und unsere Fähigkeit zur Bewältigung von Lebenskrisen auszubilden.</strong> Denn Krisen und Situationen, die Stress in uns auslösen, liegen oft nicht in der Macht unserer Hände. Aber wie wir damit umgehen, schon.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wie mache ich das?</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Es gibt grundsätzlich 4 Bereiche, wie ich Stress begegnen kann.</strong></p>
<ul>
<li><strong>Stressbewältigung:</strong> Situation verändern <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></li>
<li><strong>Stressbewältigung:</strong> Die Art, wie ich mit der Situation umgehe</li>
<li><strong>Stressprävention:</strong> Resilienz</li>
<li><strong>Innere Haltung:</strong> Denkmuster, Glaubenssätze, Antreiber</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Nummer 4 (Innere Haltung) ist tatsächlich die Königsdisziplin und die nachhaltigste Art und Weise, das Leben zu meistern.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Dafür ist eine ehrliche <strong>Selbstreflexion</strong> nötig. Trau Dich, Dich selbst kennenzulernen. Warum reagierst Du so und was hat dich geprägt? Was hast Du von früher Kindheit an gelernt? Was denkst Du über Dich, über andere und die Welt? Was sind Deine Grenzen und wer definiert sie für Dich? Was ist Dir wichtig und nach welchen Werten möchtest Du leben? Wer oder was treibt Dich im Leben an? Bist Du der Steuermann oder ist es etwas anderes?</p>
<p style="font-weight: 400;">Diese Selbstreflexion mag Dir dabei helfen, dass gewisse Situationen für Dich kein Stressor mehr darstellen, weil Du zum Beispiel etwas nicht mehr machen musst, nur um es allen anderen recht zu machen. Oder Du musst nicht mehr beweisen, dass du stark bist und alles allein schaffst, sondern Hilfe annehmen darfst. Vielleicht muss auch etwas nicht mehr perfekt sein, weil Du auch mit gut, gut genug bist.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ja, diese Entwicklung geht nicht von heute auf morgen. Schließlich ist es auch die „Königsdisziplin“. Doch sobald Du damit startest, gibst Du dem Prozess eine Chance.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Beweg Dich, dann bewegst Du was!</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sehr gerne unterstütze ich Dich auf Deiner Reise. Ruf mich an (<strong>Tel. 08233 7477738</strong>) und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch mit mir. Ich freue mich auf Dich!</span></p>
<h6>© Bild: Tanja Eichinger / Rede-Atelier</h6>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Erlaube Dir &#8222;Liftpausen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Eichinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 13:09:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burnout-Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich Dir von meiner Erfahrung mit einer Bergbahn erzählen und was sie mich gelehrt hat. Zum Gipfel verläuft sie über drei Stationen, an denen man jeweils umsteigen muss. Unser Plan war eine Nachmittagstour zu einem idyllischen Bergsee (Ausgangspunkt auf Station drei). So fuhren wir mit der ersten Bahn zu Station eins  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none" style="border-radius:5px;"><img decoding="async" width="800" height="534" title="Liftpause3" src="https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2023/11/Liftpause3-800x534.jpg" alt class="img-responsive wp-image-14185" srcset="https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2023/11/Liftpause3-200x133.jpg 200w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2023/11/Liftpause3-400x267.jpg 400w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2023/11/Liftpause3-600x400.jpg 600w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2023/11/Liftpause3-800x534.jpg 800w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2023/11/Liftpause3-1200x800.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1200px" /></span></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;"></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Heute möchte ich Dir von meiner Erfahrung mit einer Bergbahn erzählen und was sie mich gelehrt hat.</p>
<p>Zum Gipfel verläuft sie über drei Stationen, an denen man jeweils umsteigen muss. Unser Plan war eine Nachmittagstour zu einem idyllischen Bergsee (Ausgangspunkt auf Station drei). So fuhren wir mit der ersten Bahn zu Station eins hoch. Als wir dort ankamen, machte uns der Mann an der Bahn klar, dass jetzt (von 13 &#8211; 14 Uhr) Liftpause ist und es etwas zu essen gibt.</p>
<p>Ein Mix von Verständnis und Verärgerung überkam uns. Denn klar war nun auch, dass wir die Wanderung zum Bergsee nicht mehr schaffen, wenn wir die letzte Bahn zur Heimfahrt wieder erreichen wollten. Ein wenig enttäuscht suchten wir uns einen schönen Platz zum Mittag machen und planten unseren Aufenthalt am Berg neu.</p>
<p>Als ich so in der Sonne saß und die Ruhe genoss, überlegte ich mir, was ich aus der Situation für mich mit nach Hause nehmen konnte. Relativ schnell stellte ich fest, dass ICH eine Bergbahn bin, die keine Pause macht, sondern den ganzen Tag am Arbeiten und Befördern war. Abends sichtlich erschlagen und sämtliche Energiereserven verbraucht. Nebenbei spürte ich, wie gut auch mir die Liftpause tat. Ich saß hier, genoss die wunderschönen Dinge, die im Moment bei mir waren und tankte viel Kraft. Unser neuer Plan am Berg war zwar echt anders, aber wir hatten viel Spaß und tolle Erlebnisse.</p>
<p>Unser Plan &#8222;Bergsee&#8220; wurde auf einen der nächsten Urlaube verschoben. Aber die wertvolle Erfahrung habe ich mit nach Hause genommen. Zwischen dem Arbeiten (oder anderen Unternehmungen/Verpflichtungen) Pausen zum Regenerieren zu machen, gibt Energie. Nicht nur um etwas zu schaffen, sondern um zufrieden, ausgeglichen und gesund zu sein.</p>
<p>Probiere es doch mal aus und schreib mir Deine Erfahrung, unter: kontakt(at)rede-atelier.de</p>
<h6>© Bild Liftpause: Tanja Eichinger / Rede-Atelier</h6>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Wie zufrieden bist Du in Kommunikationssituationen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Eichinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 14:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Hast Du schon einmal Dein eigenes Kommunikationsverhalten überprüft? Welcher Kommunikationstyp bist Du? Oder hast Du dich schon einmal bewusst gefragt: "Wie rede ich eigentlich mit mir selbst?" Vielleicht sagst Du jetzt: "Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht." Dann möchte ich Dich gerne einladen, Deine persönliche Entdeckungsreise zu starten. Denn mit diesen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none" style="border-radius:5px;"><img decoding="async" width="800" height="533" title="Selbstgespräch" src="https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/12/Selbstgespraech-800x533.jpg" alt class="img-responsive wp-image-13740" srcset="https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/12/Selbstgespraech-200x133.jpg 200w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/12/Selbstgespraech-400x267.jpg 400w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/12/Selbstgespraech-600x400.jpg 600w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/12/Selbstgespraech-800x533.jpg 800w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/12/Selbstgespraech-1200x800.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1200px" /></span></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;"></div><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Hast Du schon einmal Dein eigenes Kommunikationsverhalten überprüft? Welcher Kommunikationstyp bist Du? Oder hast Du dich schon einmal bewusst gefragt: &#8222;Wie rede ich eigentlich mit mir selbst?&#8220;</p>
<p>Vielleicht sagst Du jetzt: &#8222;Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.&#8220;</p>
<p>Dann möchte ich Dich gerne einladen, Deine persönliche Entdeckungsreise zu starten. Denn mit diesen Fragen hängt viel davon ab, wie zufrieden Kommunikationssituationen für Dich ablaufen und wie zufrieden Du mit Dir selbst bist. Probiere es einfach mal aus.</p>
<p>Solltest Du dabei irgendwo feststecken, dann komm ins Rede-Atelier. Oft reichen schon ein bis zwei Gespräche in der Natur, um Dich selbst und neue Möglichkeiten zu entdecken.</p>
<p>Schreib mir, unter: kontakt(at)rede-atelier.de</p>
<h6>© Bild Selbstgespräch: Tanja Eichinger / Rede-Atelier</h6>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Auch das Ungewöhnliche hat seinen Platz</title>
		<link>https://rede-atelier.de/auch-das-ungewoehnliche-hat-seinen-platz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Eichinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 12:02:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Hat schon mal jemand zu Dir oder über Deine Meinung, Frage etc. gesagt: "Das ist aber ungewöhnlich."? Vielleicht sogar noch der Zusatz: "Das macht man doch so..." Ja, das mag sein. Wie gehst Du damit um? Verwirfst Du Deinen Gedanken, Deine Idee? Zweifelst Du an Deiner "Normalität"? Wie redest Du jetzt mit Dir?  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none" style="border-radius:5px;"><img decoding="async" width="800" height="533" title="Oase &#8211; Pixabay/WikiImages" src="https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/12/Oase1-800x533.jpg" alt class="img-responsive wp-image-13724" srcset="https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/12/Oase1-200x133.jpg 200w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/12/Oase1-400x267.jpg 400w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/12/Oase1-600x400.jpg 600w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/12/Oase1-800x533.jpg 800w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/12/Oase1-1200x800.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1200px" /></span></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;"></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Hat schon mal jemand zu Dir oder über Deine Meinung, Frage etc. gesagt: &#8222;Das ist aber ungewöhnlich.&#8220;?<br />
Vielleicht sogar noch der Zusatz: &#8222;Das macht man doch so&#8230;&#8220;</p>
<p>Ja, das mag sein. Wie gehst Du damit um?<br />
Verwirfst Du Deinen Gedanken, Deine Idee? Zweifelst Du an Deiner &#8222;Normalität&#8220;? Wie redest Du jetzt mit Dir? &#8211; &#8222;Hm, jaaa war ne blöde Idee, hätte ich bloß nichts gesagt&#8220; usw.</p>
<p>Ok, nicht jeder findet Deine Ideen gut. Und möglicherweise passen sie auch nicht in jeden Kontext. Aber es ist doch toll, dass Dein Geist Dir so hervorragenden Input liefert. Dass er Dich mit kreativen Möglichkeiten versorgt. Hört es sich für Dich besser an, wenn Du das Ungewöhnliche ab sofort &#8222;Außergewöhnlich&#8220; nennst?</p>
<p><strong>Überlege einmal:</strong><br />
Besondere Landschaften, herausragende Naturschauspiele, blühende Oasen mitten in der Wüste, usw. Sind das nicht die Dinge, bei denen das Besondere im Ungewöhnlichen/Außergewöhnlichen liegt? Im Brainstorming ist gerade das Außergewöhnliche oft die geniale Lösung oder führt dazu.</p>
<p>Also &#8211; das nächste Mal, wenn Du Außergewöhnliches erlebst, erlaube Dir außergewöhnlich darüber zu denken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Und wenn Du Lust hast, Dir darüber von der Natur etwas abzuschauen, dann komm ins Rede-Atelier. Und wir gehen zusammen auf den Pfaden des Außergewöhnlichen.</p>
<p>Schreib mir, unter: kontakt(at)rede-atelier.de</p>
<h6>© Bild Oase: Pixabay/WikiImages</h6>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Warum Du neues Verhalten probieren solltest</title>
		<link>https://rede-atelier.de/warum-du-neues-verhalten-probieren-solltest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Eichinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 22:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rede-atelier.de/?p=13696</guid>

					<description><![CDATA[Letztens im Gespräch... A: "Woher weiß die Elster eigentlich, dass der Ast sie hält?" B: "Das weiß sie nicht. Sie probiert es einfach aus." A: "Und wenn der Ast nicht hält?" B: "Dann hat sie immer noch ihre Flügel." Wie kann uns das bei unserer Persönlichkeitsentwicklung oder in kommunikativen Situationen helfen? Solange wir  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none" style="border-radius:5px;"><img decoding="async" width="800" height="533" title="Elster &#8211; Pixabay/federicomaderno" src="https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/11/Elster-800x533.jpg" alt class="img-responsive wp-image-13722" srcset="https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/11/Elster-200x133.jpg 200w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/11/Elster-400x267.jpg 400w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/11/Elster-600x400.jpg 600w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/11/Elster-800x533.jpg 800w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/11/Elster-1200x800.jpg 1200w, https://rede-atelier.de/wp-content/uploads/2022/11/Elster.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1200px" /></span></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;"></div><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Letztens im Gespräch&#8230;<br />
A: &#8222;Woher weiß die Elster eigentlich, dass der Ast sie hält?&#8220;<br />
B: &#8222;Das weiß sie nicht. Sie probiert es einfach aus.&#8220;<br />
A: &#8222;Und wenn der Ast nicht hält?&#8220;<br />
B: &#8222;Dann hat sie immer noch ihre Flügel.&#8220;</p>
<p>Wie kann uns das bei unserer Persönlichkeitsentwicklung oder in kommunikativen Situationen helfen?</p>
<p>Solange wir neues Verhalten nicht probieren, werden wir immer auf der gleichen Stelle innerhalb unserer Komfortzone stehen und damit keine Veränderung bewirken. Wir durchlaufen jedes Mal unsere altbewährten, automatisierten Muster.<br />
Wachstum und Entwicklung sind nur möglich, wenn wir uns bewegen und alternativem Verhalten eine Chance geben.</p>
<p>Welches alternative Verhalten passt zu Dir und Deinem Leben? Und was sind zur Not Deine Flügel? All das kannst Du im Rede-Atelier auf kreative Art und Weise herausfinden.</p>
<p>Schreib mir, unter: kontakt(at)rede-atelier.de</p>
<h6>© Bild Elster: Pixabay/federicomaderno</h6>
</div></div></div></div></div>
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